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Grafschafter Sparkassenstiftung

Historienstück “Gertrud van Zelst”

Die Hauptdarsteller Uta Rosenski (Gertrud van Zelst) und Axel Sigwart (Ernst Wilhelm Graf von Bentheim) bei der Kostümprobe in Bad Bentheim. Foto: Frauke Schulte-Sutrum

Die Lehre Martin Luthers überzeugte auch viele Menschen in der Grafschaft Bentheim. 1544 bekannten sie sich viele zum lutherischen und 44 Jahre später zum ev.-reformierten Glauben. Der seit 1651 in Münster regierende Fürstbischof Christoph Bernhard von Galen will den Einfluss der evangelischen Niederlande auf der Burg Bentheim durch den eigenen ersetzen. Gertrud van Zelst stammt aus dem niederländischen Doetinchem. Sie war erst Kammerfrau am Hof und später Ehefrau des Grafen Ernst Wilhelm. Selbstbewusst kämpfte sie um Anerkennung, Ehe, Glauben und das Erbe ihrer Söhne. Dem Bischof gelingt es, den Grafen zu entführen. Nach einigen Tagen schwört dieser weinselig (so die Chronisten) dem reformierten Glauben ab und bekennt sich öffentlich zum Katholizismus. Als die Gräfin davon erfährt, bringt sie die älteren Söhne in die Niederlande in Sicherheit. Da lässt der Bischof die Gräfin in Münster arrestieren. Ihr gelingt eine abenteuerliche Flucht zu ihren Kindern. Doch die gräfliche Familie bleibt getrennt. 46-jährig stirbt Gertrud van Zelst 1679 in Den Haag. Die Förderung der Grafschafter Sparkassenstiftung mit 27.000 Euro ermöglichte die Uraufführung 2015 sowie eine DVD (VKP 10 €).

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